von

Auf dem Weg nach Schweden

27. Mai 2012 in Familie, Trabi

p1030754Am Sonntag, 27.05.2012, hieß es 0:00 Uhr aufstehen. Na gut, wir sind erst 0:05 Uhr nach dem Klingeln des 2. Weckers aufgestanden. Nach dem Mitternachtsfrühstück hieß es den Trabi bepacken und los nach Rostock. 2:00 Uhr sollte es los gehen, aber wir kamen erst 2:23 Uhr los. Ich war also mal wieder etwas unter Zeitdruck. Mein Ziel war es 4:30 Uhr an der Agip Tankstelle hinter Pritzwalk zu sein. Das haben wir dann auch fast geschafft. 4:45 Uhr haben wir getankt. Danach gings dann über die A19 direkt bis zum Überseehafen. 6:15 Uhr haben wir dann eingecheckt und auf die Fähre gewartet. Da ich 6:30 Uhr dieses Zwischenziel erreichen wollte, haben wir also die 23 Minuten wieder eingeholt.

Ab auf die Fähre! Wir sind nervös. Claudia ist das erste Mal auf einer Fähre. Ich war zwar schon mal vor etlichen Jahren auf einer Fähre nach Norwegen, allerdings war ich noch nie mit meinem Trabi auf einer Fähre geschweige denn im Ausland. Die 6 Stunden Überfahrt haben wir größten Teils auf Deck mit herrlicher Sonne verbracht.

14:30 Uhr befuhren wir das erste Mal schwedischen Boden. Auf zur Tanke und dann auf die nächsten 215 km über die Autobahnen E6 und E20 bis zur Abfahrt Kvibille. Nach ca. 30 km Fahrt durch den Wald kamen wir dann 16:45 Uhr in Drängsered bei unserem Ferienhaus an. Ich finde es wirklich erstaunlich, dass hier selbst die kleinsten Waldstrassen asphaltiert sind. Hier macht das Fahren über kurvige Waldstrassen richtig Freude. Unsere Vermieter, die offensichtlich deutsche Auswanderer sind, da sie perfekt deutsch sprechen, haben uns willkommen geheissen.

1 Antwort zu Auf dem Weg nach Schweden

  1. Lang war die Fährfahrt, aber angenehmer als ein Flug, da man doch viel Raum hat, viel rumlaufen kann, auf dem Deck liegen kann (wenn das Wetter stimmt).

Hinterlasse eine Antwort

Du musst Dich einloggen, um einen Kommentar zu schreiben.