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by Thomas

Torup / Hyltebruk (Schweden)

29. Mai 2012 in Familie, Trabi

Heute mal nur eine sehr kurze Strecke nach Torup. Der Ort liegt nur 12 km von Drängsered entfernt. Ich habe versucht mich vorher schlau zu machen. Das Schloß von Torup haben wir nicht gesehen. Vielleicht hatte ich mich auch verlesen.

Da in Torup nichts zu sehen war, sind wir noch ein wenig weiter nach Hyltebruk gefahren. Zu sehen war hier auch nicht viel aber wir haben gleich noch unseren Einkauf erledigt. Der „Coop Konsum“ machte von aussen keinen besonderen Eindruck, aber das Angebot war wirklich gut. Claudia hat sich ihren Wunsch erfüllt und 2 Plüschelche gekauft. Ich habe eine Schwedenflagge als Aufkleber für meinen Trabi gefunden. Den Aufkleber habe ich natürlich kaum, dass wir zurück waren an die linke Heckseitenscheibe zu den Aufklebern der Trabitreffen geklebt.

Auffällig waren im „Coop Konsum“ die recht großen Mengen. Offenbar ist es in Schweden üblich in großen Mengen einzukaufen. Wir haben für uns beide 1 Grillsteak mitgenommen. Richtig gelesen: nur 1 Steak. Allerdings wiegt dieses über 500 g.

by Thomas

Falkenberg (Schweden)

28. Mai 2012 in Familie, Trabi

Nach der anstrengenden Anreise am Sonntag haben wir uns für den Montag entschieden uns die Innenstadt vom 35 km entfernten Falkenberg anzusehen. Wir haben einen schönen Parkplatz mit einer Kirche im Hintergrund gefunden. In Schweden kann man selbst den Parkautomat nicht ohne Kreditkarte füttern. Also wer Schweden besuchen möchte, sollte unbedingt eine Kreditkarte besitzen.

Nach einem kurzen Spaziergang durch das Zentrum haben wir uns im „Restaurang“ des Grand Hotel niedergelassen. Bei einem wunderschönen Blick auf den Fluß und die Brücke haben wir unsere „Laxfilet’s“ mit einem heimischen „öl“ Eriksberg genossen.

by Thomas

Auf dem Weg nach Schweden

27. Mai 2012 in Familie, Trabi

p1030754Am Sonntag, 27.05.2012, hieß es 0:00 Uhr aufstehen. Na gut, wir sind erst 0:05 Uhr nach dem Klingeln des 2. Weckers aufgestanden. Nach dem Mitternachtsfrühstück hieß es den Trabi bepacken und los nach Rostock. 2:00 Uhr sollte es los gehen, aber wir kamen erst 2:23 Uhr los. Ich war also mal wieder etwas unter Zeitdruck. Mein Ziel war es 4:30 Uhr an der Agip Tankstelle hinter Pritzwalk zu sein. Das haben wir dann auch fast geschafft. 4:45 Uhr haben wir getankt. Danach gings dann über die A19 direkt bis zum Überseehafen. 6:15 Uhr haben wir dann eingecheckt und auf die Fähre gewartet. Da ich 6:30 Uhr dieses Zwischenziel erreichen wollte, haben wir also die 23 Minuten wieder eingeholt.

Ab auf die Fähre! Wir sind nervös. Claudia ist das erste Mal auf einer Fähre. Ich war zwar schon mal vor etlichen Jahren auf einer Fähre nach Norwegen, allerdings war ich noch nie mit meinem Trabi auf einer Fähre geschweige denn im Ausland. Die 6 Stunden Überfahrt haben wir größten Teils auf Deck mit herrlicher Sonne verbracht.

14:30 Uhr befuhren wir das erste Mal schwedischen Boden. Auf zur Tanke und dann auf die nächsten 215 km über die Autobahnen E6 und E20 bis zur Abfahrt Kvibille. Nach ca. 30 km Fahrt durch den Wald kamen wir dann 16:45 Uhr in Drängsered bei unserem Ferienhaus an. Ich finde es wirklich erstaunlich, dass hier selbst die kleinsten Waldstrassen asphaltiert sind. Hier macht das Fahren über kurvige Waldstrassen richtig Freude. Unsere Vermieter, die offensichtlich deutsche Auswanderer sind, da sie perfekt deutsch sprechen, haben uns willkommen geheissen.

by Thomas

Geburtstagsgeschenk Bad Muskau

24. Mai 2012 in Familie, Trabi

Meine Frau ist die Beste! Zum Geburtstag hat sie mir einen Kurzurlaub mit Wellnessprogramm geschenkt. Da ich leider dieses Jahr nicht nach Anklam fahren konnte, stand für mich fest: In den Kurzurlaub geht es mit meiner Pappe.

Der Fürst Pückler Park in Bad Muskau ist wirklich sehenswert. Die Wartezeit bis zu den Wellnessterminen im Kulturhotel Fürst Pückler Park kann man hier sehr entspannt verbringen.

Hier haben wir uns mit Rasul-Dampfbad, Hotstone-Massagen, Ölausstreichungen und Sauna verwöhnen lassen.

by Thomas

neue Bremsen

10. April 2012 in Trabi

 

Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht. Meine Kuh stand doch jetzt tatsächlich über ein halbes Jahr unbewegt in der Garage. Grund waren die völlig verschlissenen Bremsen. Ich habe endlich ein paar Euro in die Hand genommen und neues Material besorgt. Jetzt läuft die Kuh wieder.